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Ratiopharm Stellenabbau unter Claudio Albrecht wäre laut IceNews geringer

Claudio AlbrechtClaudio Albrecht, der kürzlich zum Actavis-Chef berufen wurde, würde den Stellenabbau beim Generikahersteller Ratiopharm geringer ausfallen lassen, wenn er die Gelegenheit zur Übernahme der Firma bekommen hätte, berichtet das Online-Nachrichtenportal IceNews.

Wie IceNews berichtet, hat der Pharmakonzern Teva, der neue Ratiopharm-Eigentümer, im deutschen Hauptquartier angekündigt, bis zu 600 der 3.500 Stellen zu kürzen. Die Jobverluste würden weit geringer ausfallen, hätte der isländische Generikahersteller Actavis die Gelegenheit bekommen, seine Präsenz in Deutschland durch Ratiopharm zu vergrößern.

Im Juni 2010 hatte die Actavis Gruppe den ehemaligen Ratiopharm-Chef Claudio Albrecht zu ihrem Geschäftsführer ernannt. Mit seiner mehr als zwanzigjährigen Erfahrung in der Pharmabranche will sich Albrecht nun darauf konzentrieren, mit Actavis geografisch zu expandieren und Märkte zu erobern. Er rechnet mit einem jährlichen Umsatzwachstum von acht bis zehn Prozent.

IceNews zitiert den Gründer und Vorsitzenden der Actavis Gruppe, Thor Bjorgolfsson, er sei erfreut, dass er jemanden vom Kaliber eines Dr. Claudio Albrecht für Actavis anwerben konnte. IceNews zitiert weiter, dass er zuversichtlich sei, dass Actavis beträchtlich von seinen umfangreichen Führungsqualitäten profitieren werde und dass Albrechts Erfahrung und Entschlossenheit Actavis zukünftiges Wachstum bescheren werden.

Lesen Sie den Originalartikel auf IceNews,
http://www.icenews.is/index.php/2010/12/21/ratiopharm-jobs-losses-would-be-reduced-with-claudio-albrecht-states-german-media/



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